Die Nordweststadt
Foto: tmc-fotografie

Vorstand

Von links nach rechts: Joachim Sailer, Horst Götze, Rolf Bergmann, Monika Voigt-Lindemann, Patrick Betz, Uwe Endress, Markus Dreixler, Konrad Ringle, Thomas Heimhalt, Edeltraud Götze, Ulrike Sperber, Frank May

Rolf Bergmann

Rolf Bergmann ist Beisitzer im Vorstand der Bürgergemeinschaft.

Patrick Betz

Nur ein starker Bürgerverein kann etwas bewegen. Deshalb möchte ich aktiv dazu beitragen, neue Mitglieder für den Bürgerverein zu gewinnen und somit dem Bürgerverein mehr Gehör in der Stadt zu verschaffen. Mir ist es wichtig, das Zusammenleben in der Nordweststadt aktiv mit zu gestalten sowie für und mit den Nordweststädtern zusammen an einem lebenswerten und nachhaltigen Stadtteil zu arbeiten.

Einmal im Leben möchte ich gerne quer durch Kanada reisen.

Markus Dreixler

Es gilt: Wer sich nicht engagiert wird verwaltet. Ich denke die Bürger brauchen zwar eine gute Verwaltung, die Verwaltung braucht aber auch engagierte Bürger. Wichtig sind mir eine nachhaltige Stadtentwicklung und der Schutz unserer Umwelt, damit auch unsere Kinder hier eine Zukunft haben. Ich möchte Akzente setzen für ein gutes Miteinander und einen lebendigen Stadtteil, der attraktiv ist für Familien.

Einmal im Leben will ich unbedingt einfach mal „weg“ sein (frei nach Hape Kerkeling, „ich bin dann mal weg“).

Uwe Endress

Uwe Endress ist Kassenwart der Bürgergemeinschaft.

Raphael Fechler

Ich sehe die Bürgergemeinschaft als wichtiges Bindeglied zwischen den Bürgerinnen/Bürgern unseres Stadtteils und der Verwaltung bzw. der kommunalen Politik. Ich möchte den Stadtteil aktiv mitgestalten, in dem ich zuhause bin und in dem viele Menschen leben, die mir persönlich wichtig sind. Nach der Vorstellung des Rahmenplans Nordweststadt möchte ich an dessen Umsetzung und Realisierung mitarbeiten – um unseren Stadtteil als sozialen und grünen Mehrgenerationenstadtteil weiterzuentwickeln. Besonders engagieren möchte ich mich bei dem Thema Stadtteilentwicklung, in der Kinder- und Jugendarbeit und bei Kultur Nordwest.

Einmal im Leben möchte ich mit dem Fahrrad die Ostsee umrunden und mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Peking reisen.

Edeltraud Götze

Die Bürgergemeinschaft vertritt die Belange der Menschen im Stadtteil gegenüber der Stadt und anderen Institutionen. Wer sich engagiert, der kann auch etwas bewirken – deshalb bin ich seit zehn Jahren aktiv dabei. Ich setze mich dafür ein, dass Stadteilentwicklung nicht über die Köpfe der Menschen hinweg geschieht, sondern sich an den Bedürfnissen von Jung und Alt orientiert. Mein besonderes Engagement gilt der Öffentlichkeitsarbeit. Mit unserem Bürgerheft habe ich die Möglichkeit eine große Leserschaft auf die Themen, die für den Stadtteil und seine Menschen wichtig sind, aufmerksam zu machen.

Einmal im Leben möchte ich gerne die spanische Stadt Salamanca mit ihrer historischen Universität besuchen. Am liebsten zu Fuß auf dem Jakobsweg „Via de la Plata“.

Horst Götze

Die Bürgergemeinschaft arbeitet an dem Ziel, den Bürgen eine Plattform zu geben, den Dialog zu fördern und den Stadtteil attraktiv mitzugestalten. Wichtig ist mir der Rahmenplan Nordweststadt, denn die Nordweststadt soll ein attraktiver, lebendiger Stadtteil sein. Besonders engagieren möchte ich mich dafür, dass die Struktur der Bürgergemeinschaft Nordweststadt besser wird und bei der Mitgestaltung unserer Stadtteilfeste und Events für Jung und Alt.

Einmal im Leben will ich unbedingt die Zauberfee treffen, die mir drei Wünsche erfüllt.

Thomas Heimhalt

Thomas Heimhalt ist Beisitzer im Vorstand der Bürgergemeinschaft.

Frank May

Die Bürgergemeinschaft bringt die Menschen in der Nordweststadt zusammen, sei es zu ernsthafter Diskussion oder einfach nur zum Feiern. Im Bürgerzentrum finden viele öffentliche Angebote wie auch private Veranstaltungen einen Ort. Neben den regelmäßigen Veranstaltungen ist mir vor allem die Zukunft unseres Bürgerzentrums wichtig, das ich gerne wieder zurück am Walther-Rathenau-Platz sehen würde. Als Informatiker kümmere ich mich vor allem um die Technik, von der Website bis hin zu unserem internen Server. Besonders am Herzen liegt mir, bei den verschiedenen Festen mit anzupacken, bei denen die Nordweststädter zusammenkommen, vom Marktfrühschoppen bis Kultur Nordwest.

Einmal im Leben will ich unbedingt einen Tag ohne E-Mail-Spam verbringen.

Konrad Ringle

Für die Nordweststadt sehe ich die Bedeutung der Bürgergemeinschaft darin, mitzuhelfen den Stadtteil lebenswert und attraktiv zu erhalten. Es gilt die Interessen der BürgerInnen zu vertreten und mit der Stadtverwaltung anstehende Probleme oder Neuerungen so umzusetzen, dass für die Nordweststadt der Wohnwert gesteigert werden kann. Da gibt es in der Zukunft einiges zu tun. Deshalb bitten wir um Unterstützung der Arbeit der Bürgergemeinschaft. Die Rahmenplanung für die Nordweststadt wird auch in der Zukunft ein wichtiges Thema bleiben. Eine attraktive Mitte soll geschaffen werden mit Marktplatz, Bildungseinrichtungen, Bürgerzentrum, Kirchen und Versorgungseinrichtungen für den täglichen Bedarf. Als Vorsitzender möchte ich den Kontakt zu den Bewohnern der Nordweststadt pflegen und ebenso das Gespräch mit der Stadt suchen, um mehr Lebensqualität und Wohnwert im Stadtteil zu erreichen.

Einmal im Leben will ich unbedingt Südost-Asien bereist haben.

Joachim Sailer

Die Bedeutung der Bürgerge-meinschaft sehe ich darin, dass wir uns in kommunalen und Stadtteil bezogenen Angelegenheiten engagieren. Zum Beispiel in den Bereichen Förderung des Stadtbildes, Kultur, Bildung, Ver-kehrsplanung, Umweltschutz, Lärmschutz, Jugendarbeit. Meine Motivation war und ist, einen lebenswerten Stadtteil mit zu gestalten und ein nachbarschaftliches Miteinander zu fördern. Besonders liegt mir am Herzen eine lebendige Kinder- und Jugendarbeit, der Erhalt eines grünen Stadtteils und ein wertschätzendes Miteinander aller Bewohner. Wie in der Vergangenheit möchte ich mich einbringen in den Erhalt des Jugendhauses. Mit Freunden und Nachbarn den Fahrradflohmarkt, das Bonner Platz Fest organisieren und alle anderen kulturellen Veranstaltung der Bürgergemeinschaft mit unterstützen.

Einmal im Leben will ich unbedingt mit meiner Frau im Wohnmobil durch Europa reisen.

Ulrike Sperber

Die Bürgergemeinschaft ist ein wichtiger Ansprechpartner für die Stadtverwaltung und Interessenvertreter der Nordweststädter für die Entwicklung des Stadtteils. Den Einsatz der BG für den Erhalt und die Weiterentwicklung des „grünen Stadtteils“ möchte ich unterstützen. Generell möchte ich den Informationsaustausch zu wichtigen Themen und das Miteinander in der Nordweststadt fördern; aktuelle Themen sind der Rahmenplan für die Nordweststadt und die Planungen zur Rheinbrücke mit deren Anschlüsse an die B36 und ihren Auswirkungen auf die Anwohner. Aus zeitlichen Gründen kann ich nur punktuell bei BG-Aktionen mitarbeiten, als Schriftführerin unterstütze ich die Arbeit des Vorstands im Hintergrund.

Einmal im Leben will ich unbedingt einmal mit dem Orientexpress fahren.

Monika Voigt-Lindemann

Meine Ziele sind: Im Stadtteil Verbesserungen und gemeinsame Ziele voranbringen, soziales Engagement antreiben und stützen, Freunde für die BG gewinnen.

Positiv sehe ich den Kontakt untereinander, sehr freundliches Miteinander, ruhiges Wohnen. Negativ: Unterversorgung an Einkaufsmöglichkeiten, Cafés bzw. Gaststätten, kulturellen Veranstaltungen. Zu wenig Busverbindungen innerhalb des Stadtteils. Dunkle Geh- und Fahrradwege. Der Stadtteil ist manchmal recht langweilig.

Was ich am liebsten mache? Aktiv am politischen Geschehen teilnehmen, Freunde treffen, lesen, Musik hören, gut essen und trinken, Rad fahren.

Mit der Million würde ich meinen Sohn bedenken, ein Notdepot anlegen, ein Häuschen in unserer Nordweststadt kaufen, mich an einem kleinen Café/Lokal im Stadtteil beteiligen, etwas spenden, reisen, ein kleines Auto kaufen und ein Fest für Freunde organisieren.