Kultur Nordwest 2017

Bald ist es wieder so weit.. die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Wir suchen immer noch fleißige Helferinnen und Helfer, die uns beim Gentränke Ausschank, an der Kasse, beim Auf- und Abbau, beim Spülen etc. unterstützen. Wenn Sie sich angesprochen fühlen melden Sie sich bitte per Mail unter (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

Vielfältige Attraktionen erwarten Sie, ein Programm für Jung und Alt, ein Programm, das für jeden Geschmack etwas bereit hält. Ein möglicher Reinerlös aus der Veranstaltung dient der Unterstützung von sozialen und gemeinnützigen Projekten im Rahmen des Karl-Ott-Förderpreises. Wenn die Nordweststadt feiert, dann bedeutet dies beste Unterhaltung und gute Laune. Kommen Sie und feiern Sie mit uns. Wir freuen uns auf Sie bei „Kultur Nordwest“!

aus dem Rathaus – Heimattage 2017

Heimattage leisten Beitrag

zur Gestaltung der Zukunft

 

Was bedeutet Heimat für uns? Und was verstehen wir im Speziellen unter unserer Karlsruher „Heimat“? Diese Fragen wird jede Karlsruherin und jeder Karlsruher unterschiedlich beantworten. Jeder Mensch hat eine ganz eigene Vorstellung von Heimat. Ort, nach dem ich mich in der Fremde sehne, Zuhause, Familie, Landschaft, Traditionen, Werte, Geborgenheit oder Erinnerungen: Heimat ist ein subjektiver, mit unterschiedlichen Gefühlen besetzter Begriff. Vor diesem Hintergrund ist es spannend, gemeinsam auf die Suche zu gehen nach unserer Heimat. Die Heimattage, die in diesem Jahr in Karlsruhe stattfinden, bieten die beste Gelegenheit dazu.

 

Bei den seit 1978 vom Land Baden-Württemberg veranstalteten Heimattagen ist die pulsierende Großstadt Karlsruhe, in der unterschiedliche Kulturen und vielfältige Lebensentwürfe aufeinander treffen, die bisher größte Stadt als Ausrichterin. Und wir wollen bei den diesjährigen Heimattagen gemeinsam ausloten, was die Besonderheiten unserer Karlsruher Heimat sind, wo unsere Stärken liegen, was die Menschen mit Karlsruhe verbinden. Wir wollen erfahren, ob es eine „Karlsruher Identität“ und ein gemeinschaftliches „Wir-Gefühl“ gibt, und ergründen, wie sich dieses über die Zeit verändert hat und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbindet.

 

Ich freue mich schon sehr auf das vielfältige Programm der Heimattage. Den Beginn markiert der Baden-Württemberg-Tag am 6. und 7. Mai, auf dessen „Entdeckermarkt“ sich Industrie, Handel, Tourismus, Kirchen, Vereine und Verbände präsentieren. Ab dem 6. Mai steht dann auch das aus zwei Riesenrädern bestehende Karlsruher RiesenFahrrad auf dem Schlossplatz. Zudem findet parallel ein verkaufsoffener Sonntag statt, der ebenfalls für reichlich Leben in der Innenstadt sorgt.

 

Besonders bemerkenswert finde ich das Volkstheater Projekt „Inschrift Heimat“ des Badischen Staatstheaters, das über Monate hinweg an verschiedenen Plätzen Heimat-Gedanken, Fundstücke, Bildmaterial oder auch Interviews sammelte. Diese werden nun zu einem Stück verarbeitet, in dem auch viele Bürgerinnen und Bürger auf der Bühne mitwirken. Auf die Uraufführung am 24. Juni bin ich schon heute sehr gespannt. Ein weiterer Höhepunkt ist die Doppelausstellung „Karlsruher Heimaten“. Das Stadtmuseum hinterfragt zunächst gängige Klischees und thematisiert dann in den Kapiteln „Heimat suchen“, „Heimat finden“, „Heimat bauen“, „Heimat zerstören“ und „Heimat inszenieren und instrumentalisieren“ neue Aspekte der Stadtgeschichte. Das Durlacher Pfinzgaumuseum stellt in seinem Part die 27 Karlsruher Stadtteile in den Mittelpunkt und untersucht, wie unterschiedliche Stadtteilidentitäten überhaupt entstehen. Ich kann ihnen nur ans Herz legen, sich mit der Präsentation in den beiden Museen und deren Ergebnissen auseinanderzusetzen.

 

Darüber hinaus steht in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum an: „200 Jahre Fahrrad“, das durch den Karlsruher Fahrraderfinder Karl Drais eng mit unserer Stadt verknüpft ist. „Ganz schön Drais“ heißt es beim Fahrradwochenende auf dem Schlossplatz und dem Gelände des Kreativparks Alter Schlachthof, das vom 25. bis 28. Mai eingeführte Veranstaltungen und neu entwickelte Projekte bündelt. Die Heimattage setzen aber auch auf erfolgreiche Formate. So sind beim Korso „Tribut an Carl Benz“ am 11. Juni über 450 Oldtimer zu sehen, und vom 3. August bis zum 10. September geht der vom ZKM kuratierte Publikumsrenner Schlosslichtspiele Karlsruhe in seine dritte Runde.

 

Die Landesfesttage Baden-Württemberg bilden dann vom 8. bis 10. September den spektakulären Abschluss. Bei diesen stehen traditionell Werte und Bräuche der Region und des Landes im Vordergrund. Und zum Finale präsentiert der Landesfestumzug am Sonntag ein farbenfrohes Spektakel aus Festwagen, Fußgruppen, Musik- und Trachtengruppen.

 

Ich möchte Sie sehr herzlich einladen, die Heimattage Baden-Württemberg 2017 gemeinsam mit uns zu feiern. Treten Sie in Dialog mit anderen Bürgerinnen und Bürgern und setzen Sie sich mit dem Heimatbegriff auseinander. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Mitgestaltung unserer Heimat und unserer gemeinsamen Karlsruher Zukunft.

 

Dr. Frank Mentrup

Oberbürgermeister

Jugendforum

Was steht an in nächster Zeit?

„Jugendforum Nordweststadt“

Welcher Tag? Freitag, 24. März 2017
Wann und wo genau? Ab 17 Uhr, Kinder- und Jugendhaus, Kurt- Schumacher- Str. 1
Für wen? Alle Jugendlichen ab 12 Jahren

Was wird gemacht?

Erst einmal: vielen Dank an alle Jugendlichen, die bei unserer Fragebogenaktion mitgemacht haben. Nun geht es weiter. Wir möchten mit euch ins Gespräch kommen.

Habt Ihr Anliegen, die Ihr schon immer mal der Stadt mitteilen wolltet? Findet Ihr, dass die Nordweststadt genügend an die Jugendlichen denkt oder gibt es etwas, was Ihr gerne ändern würdet? Habt Ihr genügend Möglichkeiten, Eure Freizeit sinnvoll zu verbringen? Habt Ihr vielleicht eine kleine oder auch große Idee? Oder seht Ihr vielleicht ein Problem und würdet dieses gerne gemeinsam lösen?

Wir setzten uns mit Euch zusammen und sammeln Themen, die wir dann zusammen an der anstehenden Jugendkonferenz am 20. Mai einbringen werden.

Zum gemeinsamen Abschluss essen wir gemütlich Pizza J. Wir freuen uns auf Euer Kommen und Eure Ideen!

Falls Sie und Ihr Kind Interesse an unseren Angeboten und Programmen des Aktivspielplatzes und des KJH Nordweststadt haben, dann kommen Sie gerne bei uns vor Ort vorbei, rufen Sie uns an oder schauen Sie einfach auf unseren Internetseiten rein.

http://stja.de/kjh-nordweststadt/ oder http://stja.de/aktivspielplatz-nordweststadt/

Wir freuen uns über alle interessierten Eltern und Besucher*innen!

Mareike Wingenfeld

„Export“ der Heimat (in Ergänzung zu Heft 6 S.46)

Dr. Helmut Rempp

Beitrag von Herrn Dr. Helmut Rempp, 1. Vorsitzender der AKB (Arbeitskreis Karlsruher Bürgervereine). Mit dem nachfolgenden Link gelangen Sie zum vollständigen Beitrag aus dem Fächerblick.

Bürgerblatt 6/2016 Fächerblick

 

 

 

Rahmenplan Nordweststadt

Hinter­grund des Rahmen­plan­pro­zes­ses:

Die Nordwest­stadt befindet sich westlich des Natur­schutz­ge­biets „Al­ter Flugplatz Karlsruhe“. Der gesamte Stadtteil hat eine Größe von ca. 376 Hektar und ca. 11.600 Einwohner. Die Nord­west­stadt ist ein relativ junger Stadtteil und wurde erst Mitte der 70er Jahre des zwanzigs­ten Jahrhun­derts auf Berei­chen ­ge­bil­det, die zuvor zur Weststadt oder zu Mühlburg gehörten und die durch ältere Bebauung geprägt sind. Sieben „­Grün­dungs­sied­lun­gen“ stellen den Anfang der Wohnbe­bau­ung der Nord­west­stadt dar. Der überwie­gende Teil der Wohnbe­bau­ung ent­stand nach dem Zweiten Weltkrieg. Es sind daher sehr un­ter­schied­li­che Wohnungs­bau­ty­po­lo­gien vorhanden: Einzel- und Dop­pel­h­aus­be­bau­ung, Reihen- und Ketten­häu­ser, Geschoss­woh­nungs­bau aus verschie­de­nen Jahrzehn­ten und mit un­ter­schied­li­chen Höhen, z. B. Siemens­stadt, 1950er Jahre, zwei bis vier Geschosse; verdich­te­ter Geschoss­woh­nungs­bau der 70er Jahre, bis zu Wohnhoch­häu­sern der 70er Jahre.

Neben überwie­gend Wohnbe­bau­ung sind Nahver­sor­gungs­mög­lich­kei­ten und Einrich­tun­gen des Gemein­be­darfs ausrei­chend vorhanden. Es fehlt jedoch an urbanem Leben und Stadt­räu­men mit Auf­ent­halts­qua­li­tät sowie einer generellen „Mitte“. Vor allem in den Randbe­rei­chen befinden sich Gewer­be­be­trie­be

Das Areal Nancy-/Kußmaul­straße ist derzeit der einzige freie ­Bau­be­reich in der Nordwest­stadt. Das Grundstück gehört zu großen ­Tei­len dem Land, zu einem kleineren Teil dem Bund und einem pri­va­ten Investor. Hier soll aufgrund des hohen Wohnungs­be­darfs in Karlsruhe zeitnah Wohnraum geschaffen werden. Für diesen ­Teil­be­reich soll – als ein Vertie­fungs­be­reich des Rahmen­pla­nes – in einem ersten Schritt ein Rahmen­kon­zept entwickeln werden.

Ziele des Rahmen­plan­pro­zes­ses:

Die Nordwest­stadt verfügt über großzügige Straßen- und Freiräu­me vor allem zwischen den größeren Geschoss­woh­nungs­bau­ten. Hier ­lie­gen die größten Potenziale für eine behut­sa­me In­nen­ent­wick­lung unter Berück­sich­ti­gung der jewei­li­gen ­Ty­po­lo­gie. Dabei bildet der Baumbe­stand eine hohe Qualität, der in die Planung einzu­be­zie­hen ist. Ein großer Teil der Bebau­ung ist in energe­ti­scher, aber auch in gestal­te­ri­scher Hinsicht sa­nie­rungs­be­dürf­tig. Zudem ist die Barrie­re­frei­heit nicht ­über­all vorhanden. Gerade Vorschläge zur Verbes­se­rung der städ­te­bau­li­chen Struktur und sonstigen Infra­struk­tur, der Nah­ver­sor­gung sowie gemein­schaft­li­che Grün- und Frei­zeit­flä­chen/­Nah­er­ho­lung sollen erarbeitet werden. Zudem ist das vorhandene Erschlie­ßungs­sys­tem zu analy­sie­ren und ins­be­son­dere im Hinblick auf die Führung von Individual- und R­ad­ver­kehr zu optimieren. Das Aufzeigen von Punkten für eine mul­ti­mo­dale Verknüp­fung sowie von geeigneten Flächen – öffent­lich und privat – für den ruhenden Verkehr sind weite­re ­Ziele des Rahmen­plans.

Mit der Bearbei­tung des Rahmen­pla­nes Nordwest­stadt wurde das Pla­nungs­büro MESS (Kaisers­lau­tern/­Mann­heim) beauftragt, welches ­über die Sommer­mo­nate 2016 hinweg mit einer umfas­sen­den ­städ­te­bau­li­chen Analyse in den Prozess gestartet ist.

Sicherheitsbericht 2015

nachstehend finden Sie den Sicherheitsbericht des Ordnungs- und Bürgeramtes für das Jahr 2015.

Neben den aktuellen Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung in Karlsruhe enthält der Sicherheitsbericht auch in diesem Jahr wieder Informationen zum Kommunalen Ordnungsdienst und zu weiteren Handlungsschwerpunkten und Maßnahmen des Ordnungs- und Bürgeramtes.

Nachruf Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Fritz

Die Karlsruher Bürgervereine trauern um den langjährigen Vorsitzenden der

Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Bürgervereine e.V.

Prof. Dr.-Ing Wolfgang Fritz

Er verstarb nach schwerer Krankheit am 3. Februar im Alter von 74 Jahren.

Die Arbeitsgemeinschaft und die Bürgervereine insgesamt verlieren mit Wolfgang Fritz einen Menschen, einen Freund sowie einen engagierten Streiter um die Belange seiner Wahlheimat Karlsruhe und deren BFritz-Trauerürgerinnen und Bürger. Aufgrund seiner plötzlichen Erkrankung Ende November letzten Jahres wurde uns im Rahmen seiner Vertretung erst in vollem Umfang bewusst, in wieweit sich Wolfgang Fritz über die eigentlichen Geschäfte eines Vorsitzenden hinaus für unsere Stadt und Ihre Bürger engagiert hat. Dieses Engagement ist namentlich für einen Nicht-Karlsruher erstaunlich. Zeigt es aber auch, dass er hier nicht nur eine berufliche, sondern – und dies vor allem – in Karlsruhe und damit auch in seinem geliebten Baden eine neue, ganz private Heimat gefunden hat.

Über seine Arbeit im Bürgerverein der Oststadt kam er zur Mitarbeit im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Bürgervereine. Nach einigen Jahren als Stellvertreter übernahm Wolfgang Fritz 2002 den Vorsitz in diesem wichtigen Gremium. Als herausragendes Beispiel seiner immer auch auf das Miteinander der Bürgervereine gerichteten Bemühungen soll sein Verdienst um den Auftritt der Bürgervereine bei der alljährlichen Verbrauchermesse „offerta“ genannt werden. Dort haben die Bürgervereine sehr direkte Kontakte zu den Bürgern. Gleichzeitig finden aber auch die Bürgervereine untereinander die Möglichkeit, einander näher kennenzulernen. Inzwischen wurden dort viele freundschaftliche Kontakte geknüpft, die eine wesentlich effizientere Zusammenarbeit ermöglichen.

Inwieweit jüngst das Modell der Karlsruher Bürgervereine und deren Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe einerseits und der Bürgerschaft andererseits bundesweit Interesse findet, hat er leider nicht mehr erleben dürfen. Einen Tag nach seinem Tode haben sich die „Lübecker Nachrichten“ über das hier bestehende Bürgervereinswesen und der daraus entstehenden Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung eingehend erkundigt. Mögliches Ziel könnte dort der Aufbau einer ähnlichen Struktur sein. Dies allein hätte Wolfgang Fritz sicher mit einigem Stolz erfüllt. Wir werten solches als Anerkennung für sein unermüdliches, ehrenamtliches Engagement.

Jeder Mensch, der unsere Welt verlässt, hinterlässt eine Lücke. Die Lücke, die Wolfgang Fritz in unseren Reihen und in der Arbeit mit und für die Bürgervereine hinterlässt, ist kaum zu schließen. Uns bleibt nur der große Dank für sein Tun und das Versprechen, in seinem Sinn weiterzuarbeiten.

Für den Vorstand

Jürgen Sickinger

Neues aus dem Rathaus

Der Hauptausschuss des Karlsruher Gemeinderats hat heute einstimmig dem Antrag der Bürgergemeinschaft auf Fortsetzung des „Schaufenster Nordwest“ als provisorisches Bürgerzentrum stattgegeben. Dadurch haben wir nun Planungssicherheit und freuen uns den Bürgerinnen und Bürgern unseres Stadtteils, sowie Vereinen und Institutionen Räumlichkeiten für Ihre Veranstaltungen anbieten zu können. Für Anregungen und zum Informationsaustausch ist das Schaufenster zur Bürgersprechstunde dienstags und samstags von 10-12h für geöffnet.

Wir wünschen uns, dass unser Bürgerzentrum regen Zuspruch erfährt, damit wir weiter Argumente für die Schaffung von entsprechenden Räumlichkeiten in einem richtigen Gebäude sammeln können.

 

Bürgerinformation

Info

Die Nordweststadt spendet für Flüchtlingsfamilien

UNESON

Zukünftige Events

Sep
23
Sa
08:30 Herbstausflug ins Neckarta
Herbstausflug ins Neckarta
Sep 23 um 08:30 – 21:00
  Stauferburg Guttenberg in Haßmersheim-Neckarmühlbach, Schlossmuseum und Deutsche Greifenwarte Historischen Stadt Bad Wimpfen mit der größten Kaiserpfalz nördlich der Alpen  Abendessen in einer Besen-/Strausswirtschaft Samstag, 23. September 2017 Abfahrt: 8.30 Uhr an der Stresemannstra.e bei Vitalis[...]
Okt
14
Sa
09:00 Marktfrühschoppen @ Walther-Rathenau-Platz
Marktfrühschoppen @ Walther-Rathenau-Platz
Okt 14 um 09:00
Traditioneller Marktfrühschoppen auf dem Walther Rathenau Platz    
Nov
10
Fr
17:00 Martinsumzug am 10.11.2017
Martinsumzug am 10.11.2017
Nov 10 um 17:00
am Freitag, den 10.11.2017 ab 17.00 Uhr lädt die Bürgergemeinschaft Nordweststadt e.V. zusammen mit den Kinderbetreuungseinrichtungen des Stadtteils alle kleinen und großen Nordweststädter zum diesjährigen Martinsumzug mit Martinsfeuer und Martinsspiel ein. Treffpunkt zum Martinsumzug ist[...]