das Sinneswäldchen

Wohlfühlorte für die Menschen jeden Alters im Stadtteil sichtbar machen oder (neu) entdecken und gestalten, das war eines der Themen beim Workshop zum Stadtgeburtstag. Der Einstieg in das Projekt sollte durch die Gestaltung eines Sinneswäldchens in dem Baumstück Ecke Stresemannstraße und Wilhelm-Hausenstein-Allee erfolgen. Die Idee kam von Horst Götze. Er erinnerte sich daran, wie er in der Kindheit mit seinen Spielkameraden in dem sogenannten „Wäldchen“ herumgetollt ist. Mit den Jahren wucherte das Wäldchen mehr und mehr zu mit viel Unterholz und Brombeerhecken. Zum Leidwesen der Nachbarschaft „wuchs“ auch der Müll, Ratten fühlten sich dort wohl.Sinneswäldchen Jetzt wird dort ein „Sinneswäldchen“ entstehen mit einem grünen Klassenzimmer mit Spieltisch, mit einer Leseecke, einem Summstein, Memory, Klanggeräten und vielem mehr. Besonders freut uns, dass auch der Künstler Hans Wetzl sich dort mit einem besonderen Werk für die Nordweststädter einbringen wird. Was das ist – das wird noch nicht verraten.Den Verantwortlichen beim Gartenbauamt hat der Vorschlag gut gefallen. Doch nicht nur das. Zu unserer großen Freude kann die Umsetzung – außerhalb der Planungen zum Stadtgeburtstag – schon in diesem Jahr erfolgen. Die BG sagt vielen Dank! Anfang Februar hat das Gartenbauamt bereits mit dem Auslichten begonnen. mit der Umsetzung der Planung ist ein junges Team, die Auszubildendengruppe der Landschaftsgärtner des Gartenbauamtes, beauftragt. Vier junge Leute, die mit ihrem Ausbilder begeistert an den Entwurf herangegangen sind. Wir dürfen gespannt sein, wie es weiter geht. Bis nach den Sommerferien könnte das Sinneswäldchen fertig sein. Und das mitten im gefühlten Zentrum des Stadtteils, gegenüber des Walther-Rathenau-Platzes.

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