Stadtjubiläum 2015

Karlsruhe besteht aus 27 Stadtteilen. Die meisten sind älter als die Fächerstadt selbst.

Stadtgeburtstag2015Startschuss beim Forum
Beim Bürgerforum am 5. November fiel der Startschuss für die Stadtteilprojekte zum Stadtjubiläum. Gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern der Bürgervereine, der Stadt und interessierten Bürgerinnen und Bürgern wurde dort besprochen, in welcher Form die Beteiligung der Stadtteile am Jubiläum organisiert werden soll.
Zwei Euro pro Karlsruherin und Karlsruher sind für Stadtteilprojekte im Jubiläumsjahr vorgesehen, also insgesamt 600.000 Euro. Es gilt zum Stadtjubiläum die Besonderheiten jedes Stadtteils und damit die Vielfalt der Stadt Karlsruhe zur Geltung zu bringen.

Zeitplan für 2013
Bis zum Sommer 2013 haben die Stadtteile nun Zeit, ihre Projektideen zu finden und zu konkretisieren. Diese sollten neuartig, öffentlich und stadtteiltypisch sein sowie einen Bezug zum Leitmotiv des Stadtjubiläums haben.
Die Ortschaftsräte und Bürgervereine koordinieren und gewichten die Projektideen der Bürgerinnen und Bürger, die im Vorfeld auch auf Realisierbarkeit und Umsetzung geprüft werden sollen. Die Präsentation der Ideen findet dann im Herbst 2013 im Rahmen eines Workshops des Karlsruher Stadtmarketings statt.

Wie ist der Ablauf?
Ab jetzt sind Sie aufgerufen, Ideen für ihren Stadtteil zu entwickeln. ihre Vorschläge können Sie bei der Bürgergemeinschaft Nordweststadt (BG) einreichen
Bis zum Sommer dieses Jahres diskutieren Sie Ihre Ideen in zwei Workshops, und zwar am 25. Februar und am 18. März in der Cafeteria Bethlehem, Friedrich-Naumann-Str. 33. In einem Forum Nordwest am 11. April werden die Ergebnisse präsentiert.
Im Herbst 2013 sollen die ideen präsentiert wer- den. Dann wird auch entschieden, welche Idee umgesetzt werden kann und soll.
Konkrete Beispiele für Stadtteilprojekte sowie aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte der Website des Stadtmarketings unter www.karlsruhe2015.de.

Welche Regeln gibt es?

  1. Ein Projekt sollte vor allem den Stadtteil repräsentieren, aus dem es kommt. Es sollte öffentlich und neuartig sein sowie die Besonderheit des jeweiligen Stadtteils unterstreichen.
  2. Jedes Projekt sollte einen Bezug zum Leitmotiv des Stadtjubiläums haben, also die Aspekte Innovation und Lebensqualität berücksichtigen.
  3. Die Art des Projekts bleibt ihnen überlassen. Sie können etwa eine Aktion, eine Veranstaltung oder eine Ausstellung planen. Die Projekte können an einem Tag, einem Wochenende oder sogar im ganzen Jahr 2015 stattfinden. Die Projekte können als einmalige Aktion, als langfristige oder sogar dauerhafte Maßnahme konzipiert sein.
  4. Die Ideensammlung, die Prüfung auf Realisierbarkeit und die Umsetzung der Stadtteilprojekte erfolgt eigenverantwortlich in den Stadtteilen.
  5. Was nicht gefragt ist: nicht-öffentliche Projekte, Lobbyprojekte oder ohnehin geplante Infrastrukturprojekte.

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